Ich mag Joss Stone sowie afrikanische Musik und die Einleitung zu diesem Song erklärt in gewisser Weise, warum er hier stehen darf. Für alle, die hierher finden auf die genau passende Weise.

Namasté

 

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Ein Gruß

Dieses Lied trägt sich beständig als Gruß auf dieser Seite an…

Das Leben hat Humor

Nicht immer verstehe ich ihn.

Hier schrieb ich also Verwahrtes, Gereiftes, zum Platzen Pralles, Frisches von der Leber weg.

Hatte ein eigenes Schreibheft dafür begonnen. Neues Kapitel sozusagen.

Ich schrieb von Wundern und meiner zugegeben ziemlich sturen Haltung dazu und ich schrieb von V wie Voraussetzung.

 

Nun kommt die Pointe.

Aus eben diesen Gründen wird dieser Blog demnächst auch wieder offline gehen.

 

Ich bedanke mich für euer Lesen und die Kommentare und wünsche uns allen, dass uns der Sinn für das Wunderbare im Leben, in welcher Verpackung es auch kommen mag, nie abhanden kommt!

 

Es gibt die…

Es gibt die, die schenken gerade Tee ein, wenn sie dir vom neuen Babyglück berichten. Danke für die Information (und gleichsam Vorwarnung) unter vier Augen. Nur verbrennst du dir den Mund, denn du musst da weg.
Merke: Nie heiße Getränke, wenn die Situation nicht klar ist!

Es gibt die, die haben Tränen in den Augen, wenn sie dir vom neuen Babyglück berichten. Du freust dich so viel du kannst, bedankst dich und insgeheim bist du erleichtert, dass es ein kurzer Besuch war.

Es gibt die, die du anrufst, um zum neuen Babyglück zu gratulieren. Manchmals ist Größe zeigen und Größe sein ganz leicht.

Es gibt die, die ganz groß verkünden, niemals Kinder bekommen zu wollen und dann sind sie schwanger. Da fühlst du dich belogen und nirgends mehr sicher.

Es gibt die, die berühren dich gar nicht.

Es gibt Gefühle, die überrumpeln dich, treffen dich wie Querschläger, bleiben aus, kommen mit Verzögerung, überraschen dich auf erfreuliche Art und Weise.

Es gibt alles.
Jenseits von Richtig und Falsch.

Aber für alle Fälle: Nur ein Wasser, bitte.

 

 

So Gedanken eben

„Manchmal fürchte ich, eine alte, frustrierte, kinderlose Schnalle zu werden.“

Ja, auch solche Gedanken finden sich in meinen Notizbüchern.
Was ich an Zynismus besitze, ich sage, das habe ich mir schwer verdient.
Obwohl dann Tage mit Schönem gefüllt sind, bleibt der Eindruck, dass alles grad grau, unbedeutend und unbefriedigend ist.
Natürlich immer unter der Überschrift Kinder, die nicht da sind. Oder zumindest davon begleitet und ordentlich gewürzt.

Es nützt ein bisschen zu wissen, dass das nur ein Ausschnitt eines ganzen Lebens ist.
Dennoch geht man zu Bett und hofft, dass morgen anderes Licht durch die Vorhänge scheint.

Manchmal nervt mich die ganze Thematik bis in die letzte Zelle. Wenn es schon nicht sein soll, dann will ich das bitteschön aufrecht aushalten.